Sonntag, 04.05.2008
Peter Krause, JF, Verfassungschutz
Kommunistischer Bund Westdeutschland (KBW)
Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg)
Franz Dick, Psychologe; (KBW Göttingen)
Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, ehemaliger grüner Bremer Umweltsenator einer von ihm initiierten Ampelkoalition (SPD/FDP/GRÜNE); (KHG Heidelberg, später in Bremen)
Günther Jacob, Autor der Zeitschrift konkret, Musikjournalist; (kam über eine KABD-Abspaltung zum KBW)
Eberhard Kempf, Aufsichtsratsmitglied bei SAP, Strafverteidiger (u.a. des Deutsche Bank-Chefs Ackermann, Manfred Kanther (CDU)), (Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe (GUV), bis 1977 Verteidiger von Angeklagten in Demonstrationsprozessen in Heidelberg, danach Frankfurt KBW-Zentrale)
Gerd Koenen, Historiker und Publizist; (KBW Frankfurt)
Hermann Kuhn, 1995-2003 Grüner Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft; (als Lehrer Opfer der Radikalenerlasses)
Horst Löchel, Professor an der Bankakademie e.V./Frankfurt School of Finance & Management
Dieter Mützelburg, Grüner Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen
Winfried Nachtwei, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen); (KBW Münster)
Frieder Nake, Mathematiker und Informatiker; (sollte wegen KBW-Aktivitäten entlassen werden, Kandidatur bei der Bürgerschaftswahl Bremen 1979)
Lutz Plümer, Professor für Geoinformation an der Uni Bonn; (SSG und KBW Hamburg)
Sven Regener, Mitglied der Rockgruppe Element of Crime und Schriftsteller; (Kommunistischer Jugendbund/KJB) - sein Roman Neue Vahr Süd ist im KBW-Umfeld in Bremen um 1980 angesiedelt,
Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg)
Joscha Schmierer, 1999-2005 Mitarbeiter im Planungsstab des AA, (1973-82 Erster Sekretär)
Ulla Schmidt (SPD) Bundesgesundheitsministerin; (kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den KBW)
Jürgen Schröder, akademischer Ghostwriter, Co-Autor von mao-projekt (1971 bis 1975 KOB, SSF, SSG, KSG und KBW Hamburg, einer der jüngsten KBW-Aufbaukader, später Bearbeiter des KBW-Archiv an der FU-Berlin)
Franz Wittenbrink, Regisseur; („Mitbegründer“ des KBW).
Und hier:
Kommunistischer Bund (KB)
Bettina Hoeltje, 1980-1981 im Bundesvorstand der Grünen, 1982 und 1985-1986 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete der GAL, feministische Psychologin und Autorin
Thomas Ebermann, in den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen
Kai Ehlers, Journalist, Russland-Experte, Transformations-Forscher (Website)
Jürgen Elsässer, Journalist junge welt
Claudia Gohde, von 1991 bis 1997 im PDS-Bundesvorstand
Ulla Jelpke, 1990-2002 und seit 2005 Bundestags-Abgeordnete der PDS, Redakteurin der Tageszeitung junge Welt
Andrea Lederer (Andrea Gysi), saß 1990-1998 für die PDS im Bundestag, seit 1996 mit Gregor Gysi verheiratet
Knut Mellenthin, Journalist, junge welt
Jürgen Reents, Chefredakteur der Tageszeitung Neues Deutschland
Rainer Trampert, in den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen
Jürgen Trittin, von 1998 bis 2005 als Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen Bundesminister für Umwelt
Samstag, 03.05.2008
Einige Wahrheiten über einiges
- Ich habe oft das Gefühl, daß es im Grunde keine übersteigerte Religion ist, welche die jungen Moslems treibt. Die sind eigentlich genau so areligiös wie der durchschnittliche Deutsche. Aber mit der Religion können sie einen Sonderstatus einfordern und bekommen. Und bei den Arabern und Türken ist Religion viel stärker mit der (National-)Kultur verbunden als in Europa, wo es lange Traditionslinien des Laizismus gibt. Der oft beschworene Laizismus der Türkei existiert bei genauerem Hinsehen gar nicht. Die Religion wird vom Staat kontrolliert, ist nicht separiert, Atheismus wird verachtet, so gut wie jeder neugeborene Junge (auch bei “aufgeklärten Türken”) der Beschneidung unterworfen
- Die Bruchlinien heute sind andere als im Kaiserreich oder Weimar. Paradoxerweise sind die Deutschen heute eigentlich viel homogener als damals, der katholisch-evangelische Gegensatz und das Arbeitermilieu (als Triebfeder der Linken) sind verschwunden. Daß sich ein Bürgerkrieg anhand ethnischer Zuschreibungen entfaltet, ist heute viel wahrscheinlicher als Klassenkampf
http://www.staatspolitik.org/?p=192
Dienstag, 25.03.2008
Und immer noch Klimaerwärmung
Mittwoch, 19.03.2008
Heute wieder Klimaerwärmung...
Sonntag, 09.03.2008
Verfasungsrecht contra Ypsilanten-Recht
Sicherung der Wählbarkeit, Immunität
(1) Jedermann ist die Möglichkeit zu sichern, in den Landtag gewählt zu werden und sein Mandat ungehindert und ohne Nachteil auszuüben.
Ich kenne keine freien Abgeordneten, ich kenne nur noch Parteiarbeiter
"Es wird niemandem abgesprochen, seinem Gewissen zu folgen, aber wir haben Regeln",
Im Sozialismus war es nicht ganz einfach, wenn man strukturelle Probleme gegenüber dem Parteisekretär ansprach, beherrschte dieser doch in Perfektion jene Art der standfesten Schwammigkeit im Ausdruck gedachter wie ungedachter Fakten, welche mit Parteilichkeit umschrieben, aber Dialektik genannt wurde. Man zog den Kürzeren, wohl wissend, dass man im Recht war, aber gegen den tranzendalen Überbau der staatlich legitimierten Lüge war kein Mittel im Arsenal der Logik vorhanden. Ganz so als wäre die Zeit stehen geblieben, darf man als gelernter DDR-Bürger eben jene krude Diktion wieder hören müssen, jedoch diemal schallt es aus dem Westen, noch dazu aus Hessen - man wundert sich nur noch. Demnächst also bei Let´s Dance auf der Showbühne:
die Ex-Saftschube Ypsi
der Solar-Junkie Scheer
die nationalen Sozialisten der Linken.
Im Übrigen wird sozialdemokratisch weitergewählt, so lange bis ein Nachrücker gefunden ist, dessen Gehirn nur noch aus der Medulla besteht und alles abhechelt, was die große Vorsitzende ansagt.

Freitag, 07.03.2008
Spruch des Tages
Der SPD-Linke und parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Michael Müller, warf ihr am Freitag Prinzipienlosigkeit vor. „Sie hätte das dann bitte auch mal am Anfang sagen müssen. Man kann nicht von Prinzipientreue reden, und die Prinzipientreue fällt einem erst ein, kurz bevor man sich entscheiden muss.“
Also, liebe Genossen: Prinzipienfestigkeit sind in der SPD anzukündigen!